Ökomodell Schlechinger TalBeschreibungUnter dem Motto "Gesunder Lebensraum - Herausforderung für uns alle" schlossen sich Landwirte und Bürger 1997 im Ökomodell Schlechinger Tal zusammen, um eine umweltverträgliche Gemeindeentwicklung im Sinne der Agenda 21 einzuleiten. Die tragenden Säulen sind die Natur und Landschaft, die Land- und Forstwirtschaft und das Gewerbe und der Tourismus. ZielsetzungGemeinsame und balancierte Verfolgung der drei Ziele Erhalt der Kultur- und Naturlandschaft, Förderung der regionaler Land- und Almwirtschaft und des regionalen Gewerbes sowie Förderung eines naturverträglichen und regional angepassten Tourismus Durchführung- Gründung des Vereins Ökomodell Achental (bzw. seines Vorgängers) WirkungDas Projekt trägt dazu bei, Natur und Landschaft im Achental zu erhalten und zu entwickeln und in Hinblick auf die Schaffung eines bayernweiten und grenzüberschreitenden Biotopverbundes zusammenzuarbeiten. BeteiligteMitgliedsgemeinden: Schleching, Unterwössen, Marquartstein, Staudach-Egerndach, Bergen, Grassau und Grabenstätt; als Partnergemeinden Übersee sowie die österreichischen Leukental-Gemeinden Kössen und Schwendt; Alm- und Landwirte vor Ort; Gastronomie- und Übernachtungsbetriebe vor Ort; interessierte Bürger LaufzeitAnfang 1998 - Ende 2001 (Nachfolgeprojekte geplant) FinanzierungHauptsächlich über INTERREG II; Die Restbeträge werden von den Gemeinden aufgebracht, die Landschaftspflegemaßnahmen zusätzlich über das bayerische Vertragsnaturschutzprogramm gefördert. Ansprechperson
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